Ästhetische Medizin

PDO/PLLA-Fäden

Dies sind keine Hakenfäden und stellen keine Alternative zum chirurgischen Lifting dar! Fäden aus PDO und PDLLA sind biorevitalisierende Behandlungen. Sie sind eine ausgezeichnete Alternative zu Mesotherapie, Hyaluronsäure und anderen revitalisierenden Verfahren, da sie die Haut verdichten.

Wichtigste Informationen:

Wichtigste Informationen:

Wiederholbarkeit: Serie von 2–6 Behandlungen (im Abstand von 4 Wochen)

Dauer: 20-30 Minuten
Schmerz / Schmerzlevel: gering
Methode: Injektion
Rekonvaleszenz: Schwellung und Blutergüsse bis zu 7 Tagen
Anästhesie: lokal
Haltbarkeit: nach einer Behandlung 2 Monate bis zu einem halben Jahr

Behandlungsbeschreibung:

PDO/PLLA-Fäden sind eine innovative Technik zur Verbesserung der Hautstraffheit und -festigkeit. Fäden werden besonders für Menschen empfohlen, deren Haut schlaff ist, an Elastizität verloren hat oder Anzeichen von Erschlaffung zeigt. Fäden sorgen nicht nur für einen sofortigen Straffungseffekt, sondern stimulieren die Haut auch zur natürlichen Regeneration und Biorevitalisierung. Sie können sowohl bei älteren als auch bei jüngeren Menschen mit schlaffer Haut angewendet werden.

Die Behandlung besteht darin, die Fäden mit einer Nadel in den gewünschten Hautbereich einzubringen. Es bleibt nur eine kleine Einstichstelle zurück, die Fäden sind vollständig resorbierbar und verursachen keine Reizungen. Der erste Effekt ist sofort sichtbar, das vollständige Ergebnis zeigt sich nach etwa 2 Wochen. Wir verwenden ausschließlich gerade Fäden – Twin oder Twist – die die Haut festigen sollen. Hakenfäden empfehle ich nicht. Die Materialien, aus denen die Fäden bestehen, sind: PDO (Polydioxanon, in der Chirurgie für resorbierbare Nähte verwendet, vollständig innerhalb von 3–6 Monaten abgebaut) und PLLA (Polymilchsäure, ein natürlicher Hautstimulator). Beide Produkte sind sicher, gut erforscht und bei Menschen mit ersten Anzeichen von Hauterschlaffung sehr beliebt.

Nach der Behandlung sollte man eine Woche lang auf Solarium, Sauna und heiße Bäder verzichten. Fadenbehandlungen sind ideal als Bestandteil von Kombinationsbehandlungen mit z. B. Mesotherapie oder Gewebestimulatoren. Es handelt sich um einen minimal-invasiven Eingriff, der oft mit Hakenfäden verwechselt wird, aus Angst vor unnatürlichen Ergebnissen.

Häufig gestellte Fragen zur Behandlung:

Welche Art von Fäden sollte ich wählen?

Die Menge und das Material der Fäden werden ausschließlich in der Praxis anhand des Hautzustands und des Behandlungsbereichs ausgewählt. Verschiedene Gesichtsbereiche erfordern auch unterschiedliche Fadenkonfigurationen wie Twin oder Twist.

Wie viele Fäden benötige ich?

Je nach Bedarf werden bei einer Behandlung zwischen 20 und 160 Fäden verwendet.

Wann sehe ich das Ergebnis?

Das Ergebnis hängt von der Anzahl der eingesetzten Fäden ab. In der Regel dauert es etwa einen Monat, bis das Endergebnis sichtbar ist.

Wie lange hält das Ergebnis an?

Hier sollte betont werden, ob die Behandlung als Einzeltherapie oder als Unterstützung bei anderen stimulierenden Behandlungen durchgeführt wird.

Im Durchschnitt hält das Ergebnis nach 2–3 Behandlungen zwischen 6 Monaten und 2 Jahren an.

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